Der artgerechte Pensionsstall

Unser Konzept

Wir bevorzugen artgerechte Pferdehaltung. Warum artgerecht?

Artgerecht meint, dass Pferde viel Licht, Luft, Bewegung und die Möglichkeit haben, ein natürliches Sozial- und Fressverhalten ausleben zu können.

Das bedeutet für uns die Ablehnung der Boxenhaltung. Wir denken, dass 23 Stunden tägliches Eingesperrtsein die Ursache für viele körperliche und psychische Probleme ist. Deshalb haben wir uns für einen offenen Stalltrakt entschlossen mit großem Aussenbereich, der Tag und Nacht zugänglich ist. Der ständige Aufenthalt an der frischen Luft, kurbelt den Stoffwechsel an und das Pferd wird weniger anfällig für Krankheiten. Ein so gehaltenes Pferd hat eine gesunde Thermoregulation und wird sich auch ohne Decke nicht erkälten.


Gruppenhaltung: Das Pferd ist in der Wildbahn ein Herdentier und kann nur so ein gesundes Sozialverhalten entwickeln. Außerdem nimmt die Herde dem Menschen viel in der „Pferdeerziehung" ab. Hier lernen Pferde sich unterzuordnen. Außerdem können die Tiere Aggressionen und Launen untereinander abreagieren und sind so im Umgang mit dem Menschen viel umgänglicher.

Bei uns werden Wallache und Stuten zusammen gehalten. Dadurch ergeben sich ganz oft innige Zweierbeziehungen. Aufgrund des Stallmanagement können keine Hengste oder Zuchtstuten aufgenommen werden. Bei uns dürfen die Pferde hinten nicht mit Eisen beschlagen sein, sondern höchstens einen Kunststoffbeschlag aufweisen. Das Stockmaß sollte 1,65m nicht überschreiten.

24 Stunden Futter zur Verfügung: Heu bzw. Gras haben unsere Pferde den ganzen Tag zur freien Verfügung, denn ein Pferd frisst bis zu 19 Stunden täglich. Darauf ist sein Verdauungsapparat ausgelegt. Ein so gefüttertes Pferd ist weniger anfällig für Krankheiten des Verdauungstraktes und entwickelt weniger Unannehmlichkeiten.

 

    

 

 

"Vergiss über die Freude am Reiten NIE die Bedürfnisse der Pferde!
Erst dann bist du nicht nur Reiter, sondern auch Pferdefreund!"

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